Sonntag, 4. November 2018

Deutschland darf den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen

Heiko Maas, Prinz Zeid al-Hussein und Angela Merkel.

Der UN-Migrationspakt ist Teufelszeug, ausgebrütet von den Vereinten Nationen. Wie kommt der jordanische UNO-Hochkommissar Prinz Zeid al-Hussein dazu, zur Migration aufzufordern und ein "Menschenrecht auf Einwanderung" zu fordern? Wer hat ihn dazu legitimiert? Wurde er demokratisch gewählt? Nein. Es handelt sich also um einen dieser abgehobenen Bürokraten, die ihre antidemokratische Macht dazu missbrauchen, der Staatenwelt ihre abstrusen Ideen durch die Hintertür aufzuzwingen.

Ich bin natürlich auch für ein "Menschenrecht auf Einwanderung", aber dann nach Saudi-Arabien, Jordanien und die anderen arabischen Scheichtümer, weil dort nicht nur Geld im Überfluss vorhanden ist, das nicht für sinnlose Waffenkäufe und Kriege verschleudert werden sollte, sondern in diesen Länder ist auch unendlich viel Platz für mehrere hundert Millionen von Immigranten.

Es gibt kein Recht auf Niederlassungsfreiheit, wie das im UN-Migrationsrecht behauptet wird. Selbst auf das Recht auf Asyl hat niemand einen Rechtsanspruch. Es wird von einem Staat gewährt, es ist quasi ein "Gnadenrecht". Die Behauptung, der Pakt würde keine Rechte postulieren, ist ein Etikettenschwindel. Einmal unterzeichnet, gerät er in die Mühlen der diversen Lobbyorganisationen und Medienvertreter, die über politischen Druck die Regierungen zwingen, aus "humanitären" Gründen einem "Recht auf Einwanderung" sogenannte Gesetzeskraft zu verleihen.

Einige Länder haben begriffen, welcher Sprengstoff sich in diesem Pakt befindet und ihn nicht unterzeichnet. Da in der BRD unter Merkel der Irrsinn und die politische Verantwortungslosigkeit regiert, wird ihn Deutschland wohl unterzeichnen. Aber eine Unterschrift von Merkel oder Maas ist nicht sakrosankt und kann jederzeit von einer Nachfolgeregierung zurückgezogen werden.


Nicht ein globaler Migrationspakt ist das Gebot der Stunde, sondern eine konzertierte Hilfe aller Staaten für die betroffenen Ländern. Würde man nur ein Prozent der globalen Rüstungsausgaben für die wirtschaftliche Entwicklung der betroffenen Regionen ausgeben, wäre das Problem einer Armutsmigration gelöst. Stattdessen geben die USA und die NATO-Staaten fasst eine Billion US-Dollar für ihr todbringendes Waffenarsenal aus, gar nicht zu reden von den arabischen Despotien und den anderen Staaten der Welt.

Montag, 29. Oktober 2018

Merkel will nicht länger CDU-Vorsitzende bleiben

Wann sagt sie endlich Goodbye?
Nach den beiden krachenden Niederlagen der CDU bei der Bayern- und Hessenwahl stand fest, dass es so mit der CDU nicht weitergehen kann. Dies trifft auch auf die SPD zu. Es ist schon erstaunlich, dass nach Verlusten von jeweils mehr als zehn Prozentpunkten bei den Genossen alles beim Alten bleiben soll.

Am besten beschließt die SPD, sich als Gruppe "SPD in der CDU" anzuschließen, weil dort die bessere sozialdemokratische Politik gemacht wird. Wenn es schon "Juden in der AfD" gibt, warum sollte es nicht auch "Edelsozis in der CDU" geben?

Es bedurfte zweier krachender Niederlagen, dass endlich auch die politische Stalinistin Merkel begriffen hat, nicht wieder für den Parteivorsitz zu kandidieren. Etwas einsichtiger als Erich Honecker wollte sie nicht mit Schimpf und Schande aus ihren Ämtern gejagt werden. Gleichwohl will sie bis zum bitteren Ende als Kanzlerin durchhalten.

Dass dies ein Wunschtraum einer völlig machtversessenen Politikern ist, wird sich schon Anfang nächsten Jahres zeigen. Ein neuer Parteivorsitzender kann keine Kanzlerin dulden, die nicht nur die CDU, sondern auch das Land an den Abgrund geführt hat. Oder man heißt Annegret Kramp-Karrenbauer, die Merkels verheerende Bilanz nahtlos fortsetzen würde.

Merkels Ende begann, als ihr Paladin, Volker Kauder, aus dem Amt des Fraktionsvorsitzenden gewählt worden ist. Seine Rolle war für Deutschland mehr als destruktiv, da er alle Fehlentscheidungen Merkels gegen demokratische Gepflogenheiten durch das Parlament gepeitscht hat, mit Hilfe der völlig desorientierten Genossen von der SPD, die eine Politik gegen ihre eigene Klientel betreiben.

Schaut man sich die potenziellen Nachfolger Merkels an, läuft einem ein kaltes Schaudern über den Rücken. Da ist zuerst ihre Lieblingsnachfolgerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, ein Merkel-Klon, sie wäre noch schlimmer für Deutschland als ihre Wirtszelle selbst. Auch Armin Laschet wäre für Deutschland eine Katstrophe, weil er für weitere Zuwanderung und offene Grenzen plädiert. Schon jetzt werden 450 Asylanträge täglich gestellt. Im Jahr entspricht das zirka 130.000 Personen, einer Stadt so groß wie Ingolstadt in Bayern.

Ursula von der Leyen wird von niemandem vorgeschlagen, den ihr unsägliches Wirken im Bundesministerium der Verteidigung hat sie völlig disqualifiziert. Sie hat das Image der Bundeswehr auf das Niveau einer Lachnummer reduziert, weil sie sich eher um Umstandsmoden, Kitas und anderen Schnickschnack gekümmert hat als um die Kampffähigkeit einer Armee.

Hätte US-Präsident Donald Trump nicht enormen Druck auf die NATO ausgeübt, hätte von der Leyen den Verteidigungsetat wohl weiter gegen Null gesenkt. Gleichwohl hat sie auf der anderen Seite ihrer Aggressivität und Angriffslustigkeit gegenüber Russland freien Lauf gelassen. Auch war sie bereit, bei jeder Aggression der NATO deutsche Soldaten für eine Schnapsidee zu opfern wie in Afghanistan, Irak oder Syrien.

Jens Spahn kommt als Kandidat aufgrund seiner geringen Erfahrung nicht in Frage. Ob Friedrich Merz kandidiert bleibt abzuwarten. Er war es, der unter Merkels rücksichtlosem Polit-Stalinismus am meisten gelitten hat. Seine Kandidatur würde Deutschland jedoch noch weiter in eine Knechtschaft von den USA führen.

 Merz ist Chef der Atlantik Brücke und Aufsichtsratschefs der US-Fondsgesellschaft BlackRock. Wo seine Loyalität liegt, scheint mehr als klar zu sein. Dies bedeutet auch, dass Merz zu den sogenannten Globalisten gehört, die die Nationalstaaten schleifen wollen und die Weltbevölkerung unter die Diktatur einer "Weltregierung", sprich der USA, unterwerfen wollen.

Bei diesen Kandidaten hat die CDU die Wahl zwischen Pest und Cholera. Distanz zu Merkel und ihrem Regime kann nur von Vorteil für Merz sein. Wie immer der/die neue CDU-Vorsitzende auch heißen möge, er/sie muss schnellstens darauf drängen, Merkel loszuwerden. Ihr verhängnisvolles Erbe wird wie ein Mühlstein um seinen/ihren Hals hängen. Eine Erneuerung der CDU kann nur ohne Merkel und ihren Paladinen erfolgen. Sie gelten aufgrund ihres Vasallentums als korrumpiert. Das Ende Merkels muss bereits im Frühjahr 2019 und nicht erst im Herbst 2021 kommen.


Auch bei der SPD bedarf es eines radikalen Kehraus. Die Parteivorsitzende Andrea Nahles ist über ihr Juso-Image nicht hinausgewachsen. Sie wirkt altbacken und langweilig. Es ist schon erstaunlich, wie wenig Verantwortungsbereitschaft unter den Genossen herrscht. So verlieren sie in Bayern zehn und in Hessen elf Prozentpunkte und niemand muss gehen. Alle machen weiter, als sei nichts geschehen, und alle wollen nach vorne schauen, so die politischen Dummsprüche dieser Loser. Aber da es in der SPD keine Malocher in wichtigen Positionen mehr gibt, kann auch niemand die zahlreichen gescheiterten Akademiker, die ihr Versagen zum Beruf gemacht haben, wie weiland Holger Börner mit der Dachlatte aus dem Willy-Brandt-Haus hinausjagen. 

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Richard Hardigan, The Other Side of the Wall. An Eyewitness Account of the Occupation of Palestine

This book is a personal account of a US American professor about his volunteering with the International Solidarity Movement (ISM) against the Israeli occupation in Palestine in the summer of 2014. His eyewitness report tells the story about oppression, subjugation and the daily sufferings and injustices of the Palestinians People under the Israeli occupation regime.

Right from the outset, Richard Hardigan, a University professor from California, sets the record straight: There can't be a balanced or neutral point of view concerning the Israeli/Palestine conflict. When helpless children are beaten up, or a civilian population is crushed by military might, "neutrality is not an option." Quoting Bishop Desmond Tutu said:  “if you are neutral in situations of injustice, you have chosen the side of the oppressor. If an elephant has its foot on the tail of a mouse, and you say that you are neutral, the mouse will not appreciate your neutrality.” 

Having taught at different universities in Egypt, the author traveled by bus to Israel visiting the occupied territories. What he saw was a shock and made a deep impression on him. He visited Hebron where a few hundred settlers guarded by more than 3 000 heavily armed soldiers make the life over the original inhabitants a living hell. He traveled to Qalqilia, a city surrounded by an Apartheid Wall that destroyed economic growth. He saw the ghetto wall surrounding Bethlehem. He also had to experience waiting in line in the blistering sun crossing Qualandya checkpoint experiencing himself the arrogance and the sense of superiority of young Israeli soldiers that the Palestinians have to endure daily.

This book gives daily accounts, starting on 17 June till 26 July 2014. His visit coincides with the events before the military onslaught on the Gaza Strip where 2 000 people were killed. The author experienced the daily humiliations and the brutality of the occupation at first hand. His report corrects the illusions way too many have about "beautiful Israel," its intentions, policies, and practices. Despite the rampant injustices and hardship the People of Palestine have to suffer on a daily basis, Hardigan can see no sign of surrender; on the contrary, their resistance and determination to fight for their rights are resilient. The mere existence of the Palestinian People disapproves David Ben-Gurion's saying: The old will die and the young will forget.

The daily reports reveal a depressing and inhumane reality of which the Western readers, especially the American ones, have not the faintest idea. For Hardigan, to end the occupation is to convince Israel's benefactor, the US government. The people in the US have to be informed of what is going on with American help and sufficient financial support. But under the Trump administration, this is a hopeless cause. Hardcore Zionists have hijacked US Middle Eastern policy and to try to blackmail the Palestinian leadership into submission to sign a document of unconditional surrender. Despite their collaboration with the Israeli occupier, not even Mahmud Abbas is willing to sign such a document.

To understand the described unbelievable sufferings of the Palestinians, one can't understand the ignorance of Western societies and their dance attendance on Israeli politicians who come on state visits. Especially Netanyahu and his security establishment have to be shown the red card.

The book is excellently written. It gives a different view then the mainstream media do. It should be widely spread. It has to get to the ordinary folks in the US. If Americans knew about the misuse of their Dollars, change might come about in Palestine.

First published here, here, here, here, here and here.

Dienstag, 25. September 2018

Das Ende von Merkels Ancien Régime?

Ist das Merkelsche Ancien Régime am Ende?
Endlich hat sich die CDU/CSU-Fraktion ermannt und einen "Egon Krenz" hervorgebracht. Ralph Brinkhaus, Finanzexperte der Fraktion, siegte über Kauder mit 125 zu 112 Stimmen. Dies ist das erste Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin. Auch Innenminister Horst Drehhofer bekam einen Tritt vors Schienbein, sprach er sich doch auch für Kauder aus. Brinkhaus wird zwar nicht Merkel als Kanzlerin beerben, aber der erste Schritt zum Regime-Chance ist gemacht. Erste Umfragen zeigen, dass über 70 Prozent der Befragen die Abwahl Kauders als ein positives Zeichen sehen.

Brinkhaus ist kein Königinnen-Mörder, sondern war ein Außenseiter, dem man gegen Merkels Duckmäuser Kauder wenig Chancen eingeräumt hatte, gleichwohl ist seine Wahl ein Signal für bessere Nach-Merkel-Zeiten. Ab jetzt hat die Fraktion das Sagen und nicht mehr Merkels Kamarilla im Kanzleramt und ihr verlängerter Arm in der Fraktion. Für die Fraktion gilt ab jetzt: Plane für die Nach-Merkel-Zeit. 

Merkel hat in ihrem üblich-emotionslosen stalinistischen Duktus verlautbaren lassen, dass es nichts zu beschönigen gebe. Sie habe Brinkhaus gratuliert und ihm gute Zusammenarbeit angeboten. Eine solche "gute" Zusammenarbeit sollte es aber in Zukunft nur noch zu den Bedingungen der Fraktion geben, die deutsche Interesse berücksichtigen muss und Merkels Alleingänge und infantile Allmachtsphantasien beenden sollte.

Die CDU/CSU-Fraktion muss wieder Herr des Regierungsgeschäfts werden. Unter Kauder wurde sie zum Jasager-Verein für Merkels dubiose Politik degradiert. Der Sturz Kauders sollte zu einem Neustart innerhalb der CDU genutzt werden, indem Merkel abserviert wird. Merkel könnte durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt werden. Bei Neuwahlen müssten die Blockparteien CDU/CSU und SPD den Zorn des Souveräns fürchten.

Vielleicht kann sich Merkel noch bis zu den bayerischen Landtagswahlen an der Macht halten. Sollte die CSU in Bayern baden gehen und auch die CDU bei der Hessenwahl große Stimmenverluste einfahren, könnte es im Winter zur Neuwahl des Deutschen Bundestages kommen.  Vielleicht sorgt der Souverän dann für Mehrheitsverhältnisse, die eine nochmalige Große Koalition verunmöglichen, was ein Gewinn für das Land wäre.

Die nächsten Bundestagswahlen dürften auch das System der Blockparteien im Deutschen Bundestag beenden. Die SPD dürfte knapp über der Zehn-Prozent-Marke landen, da sie Politik gegen ihre Wählerklientel betrieben hat. Wer einem Freak wie Kevin Kühnert das Ruder überlassen will, sollte gleich den Totengräber bestellen. Jan Fleischhauer hat dazu das Nötige geschrieben.

Das wichtigste Ziel muss jedoch der Sturz Merkels und das Ende der Großen Koalition sein.



Freitag, 31. August 2018

Moshe Zuckermann, Der allgegenwärtige Antisemit

Das neue Buch des israelischen Historikers und Philosophen Moshe Zuckermann hat es in sich. Er rechnet mit den deutschen Zuständen und dem im Lande herrschenden Ungeist gründlich ab. Einen solchen gibt es nicht nur gegenüber den Muslimen, sondern auch gegenüber Menschen, die es wagen, den Apartheid-Staat Israel und sein mehr als fünfzigjähriges Besatzungs- und Unterdrückungsregime gegenüber dem palästinensischen Volk zu kritisieren. Ein sogenannter neue Antisemitismus ist zum Kampfbegriff der zionistischen Israellobby und ihrer deutschen willigen Vollstrecker geworden. Dieser "neue" Antisemitismus ist jedoch eine Erfindung dieser Lobby, um jedwede Kritik an den hanebüchenen Zuständen in Israel und Palästina zu unterdrücken.

In Deutschland geht ein Ungeist um. In der Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus werden wahllos Begriffe durcheinandergeworfen, Menschen perfide verleumdet und verfolgt, Juden von Nicht-Juden und extremistischen Zionisten wie den Knoblochs, Schusters, Broders und Konsorten des Antisemitismus bezichtigt. Zudem leisten sich die Enkel der Mörder einen aufgehübschten "Judenreferenten", den sie verniedlichend "Antisemitismus-Beauftragten" nennen. Dieser hat kürzlich auch für Sachsen einen solchen gefordert. Es wird nicht lange dauern, dann leistet sich jedes Bundesland solche Figuren, die dann eine Hexenjagd auf alle eröffnen werden, die auch nur ein kritisches Wort über das brutale, rassistische israelische Besatzungsregime äußern. 

Neben den bezahlten zionistischen Funktionären treiben es die deutschen Philosemiten besonders toll in der Verfolgung von deutschen Juden, die Israel kritisieren. In der Verfolgung Andersdenkender hätte man Uwe Becker, dem CDU-Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt, schon lange einen Orden verleihen sollen. Er wendet in Frankfurt alle bürokratischen Tricks an, um "unliebsame" Referenten zu verhindern, insbesondere jüdische. Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die zionistische Israellobby ihm einen Orden für "Zivilcourage" verleihen wird.

In Deutschland ist keine rationale Debatte über das zionistische Regime mehr möglich. Es herrscht ein Kima der Denunziation, und die Besatzungs-Realität ist völlig aus dem Blickfeld geraten. Deutsche Philosemiten, die eigentlich verkappte Antisemiten sind, solidarisieren sich mit einem Israel, das seit über fünfzig Jahren Palästinenser knechtet, unterdrückt und sie ihrer elementarsten Rechte beraubt. Wer das kritisiert, wird schnell zum Antisemiten gestempelt.

Moshe Zuckermann schreibt den Zionisten und deutschen Philosemiten, hier tun sich besonders die sogenannten Antideutschen hervor, die man ohne Übertreibung als "Hitler's Children" (Jillian Becker) bezeichnen könnte, folgendes ins Stammbuch: „Denn allein schon die Vorstellung, dass Deutsche sich anmaßen, Juden und erst recht jüdische Israelis wegen ihrer Israelkritik des Antisemitismus zu bezichtigen, ist als nichts anderes zu begreifen als ein zur Perversion verkommenes deutsches Befindlichkeitsproblem. Man kommt nicht umhin in diesem Zusammenhang von 'Hitlers verlängertem Arm' zu sprechen (…). Nur Antisemiten können Juden als Antisemiten besudeln, um sich selbst von der erbärmlichen Unwirklichkeit ihres deutschen, allzu deutschen Antideutschseins zu erlösen.“

Zu dieser Sorte von Zionisten gehört auch die Dauervorsitzende (seit 1985!) der Israelischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, die sich erdreistet hat, den jüdischen Verleger und Publizisten Abraham Melzer einen "berüchtigten Antisemiten" zu nennen, nur weil er eine andere Meinung über das israelische Besatzungsregime vertritt. So schreibt Zuckermann: „So wird Israel von solchen Pseudo-Philosemiten nicht in seiner Wirklichkeit wahrgenommen, sondern vor allem als Projektionsfläche ideologisch verformter deutscher und auch jüdisch-zionistischer Befindlichkeit. Sollte sich etwa die abstrakte Solidarität mit einem völkerrechtlich verkommenen und verbrecherischen Israel als eine psycho-ideologisch motivierte Entlastung der historischen Schuld der Deutschen erweisen?“

Zuckermanns Buch ist mehr als überfällig, weil es die Arroganz der Zionisten in Deutschland und deren Helfershelfern kategorisch zurückweist, israelische oder deutsche Juden als "Antisemiten" zu denunzieren. Diese zionistischen Funktionäre erfüllen in der deutschen Gesellschaft eine nützliche Funktion, indem sie einen jüdischen Entlastungsantisemitismus erfinden, um die nicht-jüdische deutsche Mehrheitsgesellschaft von Makel des Antisemitismus zu entlasten. Darüber hinaus dichten sie den Migranten aus der muslimischen Welt einen Antisemitismus an, den sie quasi in ihrer DNA angelegt vorfinden. Dies ist purer Rassismus.

Es ist zu hoffen, dass sich das Buch auch in den Mainstream-Medien Gehör verschaffen kann und rezipiert wird. Aber wer die Israelhörigkeit der deutschen Presse kennt, muss skeptisch bleiben. Gleichwohl wird sich das Buch durchsetzen, weil sich die Wahrheit nie langfristig unterdrücken lässt, auch von der Israellobby nicht. Ein besonders lesenswertes und wichtiges Buch.

Zu beziehen hier.

Donnerstag, 30. August 2018

Feindliche Übernahme durch den Islam?

Das neue Buch von Thilo Sarrazin hätte zu keinem besseren Zeitpunkt erscheinen können. Die Ereignisse von Chemnitz sind nur ein weiteres Beispiel dafür, wohin die Reise im Merkel-Deutschland geht. Wie nicht anders zu erwarten, hat Thilo Sarrazin den Finger schonungslos in die Wunde einer Politik gelegt, die gegen die schon länger hier lebenden gerichtet zu sein scheint.

Die BRD unter Merkel wandelt auf Honeckers Pfaden, und zwar schnurstracks in einen antidemokratischen, totalitären Staat, in dem es bald keine Meinungsfreiheit mehr geben wird. Eine Art "Volkskammer" gibt es schon, wenn da nicht der Störenfriede von der AfD wären. Dieses Merkel-System wird von einem Kartell aus entrückter politischer Nomenklatura und Medien-Claqueuren dominiert, denen zunehmend die Fell davon schwimmen wie weiland in Honeckers DDR. Die aufgeheizte Stimmung wird langfristig nur noch durch Repressalien unterdrückt werden können. Der Staat wird zunehmend seine hässliche totalitäre Fratze zur Rettung der politisch-medialen Kaste zeigen müssen.

Dass Sarrazins Buch von Random House (Bertelsmann) nicht verlegt werden wollte, ist wenig überraschend. Sind nicht Liz Mohn und Merkel Busenfreudinnen? Noch finden sich Verlage, die den Mut besitzen, gegen die totalitäre Politische-Korrektheit anzustänkern. Die Medien-Kaste wird das Buch entweder niedermachen oder totschweigen. Vielleicht fällt unserer alternativlosen Kanzlerin nochmal ein Dummspruch wie weiland "wenig hilfreich" ein. Er würde die Verkaufszahlen garantiert in die Höhe treiben. 

Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Dies kann man wie Sarrazin so sehen, aber Tatsache ist auch, dass nirgendwo im Koran etwas über das Kopftuch und schon gar nichts über die Totalverschleierung steht. Beides sind die Folge patriarchaler Herrschafts-, Sex- und Machtgelüste. Selbst Claudia Roth war sich nicht zu schade, bei ihrem Iran-Besuch ein Kopftuch zu tragen. Wäre eine Totalverschleierung zur Verhüllung ihrer Visage nicht eher passender gewesen?

Wäre eine Burka für C. Roth nicht passender gewesen?

Sarrazin operiert mit dem für den Westen typischen Kausalitätsdenken. So führe eine direkte Linie von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, den Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften bis sie schließlich bei den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens landet. Dieser Zirkelschluss ist auch ein wesentlicher Schwachpunkt seines Werkes.

Ein Hauptaugenmerk der Analyse liegt auf der Integrationsfrage, die für Sarrazin einer Quadratur des Kreises gleicht, sprich aus kulturellen Unvereinbarkeiten unmöglich erscheint. Das Beispiel Mesut Özil zeigt, dass selbst ein in Deutschland geborener türkischer Muslim und zum Multimillionär aufgestiegener immer noch ein Problem mit seiner "deutschen" Identität zu haben scheint, sonst hätte er sich nicht medienwirksam mit dem türkischen Despoten Erdogan, wohlgemerkt zusammen mit Gündogan, ablichten lassen und ihm ein Trikot mit der Aufschrift "meinem Präsidenten" überreicht. Ist nicht Steinmeier beider Präsident?

Sarrazins unzählige Monita und Fragen an die politische Kaste sind nicht aus der Luft gegriffen. Man sollte sich rational damit auseinandersetzen. Ob die BRD-Gesellschaft dazu jedoch in der Lage und willens sein wird, darf mehr als bezweifelt werden. Wenn die SPD ihre Zensurkommission einberufen will, um erneut über Sarrazins Parteiausschluss zu beraten, sollten in einer freiheitlichen Gesellschaft eigentlich die Alarmglocken läuten. Der ideale Vorsitzende für dieses Inquisitionstribunal wäre Heiko Maas, dem wir das so-genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Zensurgesetz) zu verdanken haben und der derzeit im Merkel-Regime den Außenminister-Darsteller mimt.

Nicht erst seit dem Sarrazin-Bashing liegt einiges im Argen in der BRD, sondern in deutschen Bibliotheken werden kritische Bücher, die die Legenden der BRD oder die zu 9/11 in Frage stellen, nicht angeschafft, bzw. mit dem Argument beiseitegeschoben, sie seien für die Debatte nicht relevant nur weil sie eine wohlbegründete andere Sichtweise zur offiziellen staatlichen Sicht aufweisen. Der renommierte 9/11-Autor Elias Davidsson, der zwei bahnbrechende Bücher zu den Vorgängen um 9/11  veröffentlicht hat, wurde mit dieser hanebüchenen Begründung abgewiesen. Dass man das Buch eines so-genannten Terrorismusexpe namens Bruce Hoffmann in den Regalen hortet, versteht sich bei dieser antidemokratischen Gesinnung fast von selbst.

Auch in den Bibliotheken Berlins findet man von dem israelischen Historiker und Philosophen Moshe Zuckermann vielleicht zufällig ein Buch, wohingegen das zionistische Pamphlet von Shapira/Hafner "Israel ist an allem Schuld" zwölfmal vorhanden ist. Ob sich Abi Melzers "Die Antisemiten-Macher" oder Elias Davidssons "Der Gelbe Bus" dort überhaupt finden lassen, kann bezweifelt werden. Die Voreingenommenheit der Bibliotheksbehörden unterscheidet sich nicht im Geringsten von derjenigen ihrer ehemaligen DDR-Kollegen, was unter dem Merkel-Regime nicht überrascht.

Die BRD unterhält seit ihrer Gründung die Bundeszentrale für politische Bildung, die zur Bekämpfung jedweden Extremismus von der amerikanischen Besatzungsmacht eingerichtet worden ist. Hauptaufgabe ist es, politische Aufklärung zu betreiben und das demokratische Denken in der Gesellschaft zu fördern. Mit beiden Zielen ist es nicht mehr weit her, seit Thomas Krüger, seines Zeichens SPD-Funktionäre, von Otto Schily in die Behörde gehievt worden ist.

Seitdem geht es in Sachen politische Aufklärung bergab. Das Ziel dieser Behörde liegt seitdem in der einseitigen Manipulation der politischen Öffentlichkeit im Sinne der Politik des Merkel-Regimes. So wird nicht nur massiv einseitige zionistische Propaganda betrieben, indem Bücher von Pro-Israel-Fanatikern aufgekauft und auf Steuerzahlerkosten unters Volk gestreut werden, sondern auch Bücher und Materialien an Schulen geliefert, die zum Beispiel wie bei 9/11 nicht zur Aufklärung, sondern zur Vertuschung und Verdunklung beitragen wie durch das Buch von Bruce Hoffmann geschehen.

Zur Erhaltung des Merkel-Regimes ist diese Behörde unerlässlich. Dafür ist Thomas Krüger genau der richtige Mann. Es ist eigentlich zu bedauern, dass Erich Honecker diesen strammen Parteisoldaten nicht für sein Regime noch rechtzeitig entdeckt hat, dann wäre die DDR garantiert nicht untergegangen. Wie es scheint, ist aus der ehemaligen Bundeszentrale für politische Bildung eine "Bundeszentrale für politische Vertuschung, Verdunkelung und Propaganda" geworden.

Zu beziehen hier.

Mittwoch, 29. August 2018

Löw-Bierhoff und Grindel müssen zurücktreten

Warum haben Özil und Gündogan nicht für ihren Präsidenten Erdogan gespielt? Das Bild sagt mehr als tausend Worte.
Die Pressekonferenz von Jogi Löw, dem noch amtierenden Bundestrainer, war das übliche politisch-korrekte Löw-Geschwafel. Anstatt zusammen mit Bierhoff und Grindel den Hut zu nehmen, machen alle drei Loser weiter, als sei nichts geschehen. Vermutlich weiß niemand, wohin mit den Dreien. Höher können sie nach dem Peter-Prinzip auch nicht fallen.Gibt es eine Löw-Merkel-Dämmerung?

Dass sich Löw überhaupt noch mit Özils völlig schrägem Rassismus-Vorwurf auseinander gesetzt hat, zeigt, wie wenig die DFB-Führungsriege  begriffen hat. Der Vorwurf von Özil ist eine einzige Frechheit, wenn man Löws, Bierhoffs und Grindels politisch-korrekten Neusprech betrachtet. Dass Löw versucht hat, mehrmals Özil telefonisch zu erreichen, zeugt von wenig Selbstbewusstsein. Wollte sich Löw eventuell bei ihm für seinen "überzogenen" Rassismus-Vorwurf entschuldigen?

Löws kardinaler Fehler war, dass er Özil und Gündogan in den WM-Kader nominiert hat, nachdem beide ihre Loyalität gegenüber "meinem Präsidenten", dem türkischen Despoten Erdogan, bekundet hatten. Die Fans hatten ein besseres Gespür und haben beide zu Recht ausgepfiffen. Hatten Löw und sein Bauchredner Bierhoff die Message nicht verstanden? Stattdessen haben beide Sanè und Sandro Wagner ausgebootet. Der Bayern-Boss Ulli Hoeneß hatte mit seinem Kommentar den Nagel auf den Kopf getroffen: Özil habe seit Jahren "einen Dreck gespielt". Wie wahr, kein Einsatz, nur den Ball von links nach rechts geschoben.

Der DFB sollte Löw und Bierhoff ausbooten und Klopp als Bundestrainer verpflichten. Aber der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf, das heißt, auch Grindel müsste gehen, aber wohin. Zurück in Merkels Kanzleramt, auf einen Loser mehr oder weniger käme es dort nicht an. Schrieb doch Özil über Grindel: "Ich werde nicht länger als Sündenbock dienen für seine Inkompetenz und seine Unfähigkeit, seinen Job ordentlich zu erledigen." Man sollte Özil Geschreibsel, das er auf Englisch hat schreiben lassen, allzu ernst nehmen.

Jede Minute, die sich der DFB mit der Causa Özil befasst, ist verlorene Zeit. Özil steht als Symbol für eine gescheiterte Integration. Obgleich er deutscher Staatsbürger ist, hat er eine größere Loyalität gegenüber dem despotischen türkischen Sultan vom Bosporus offenbart als gegenüber Deutschland und seinem tatsächlichen Präsidenten Steinmeier.

Sollte der so-genannte Neustart beim DFB mit den drei Versagern, Löw, Bierhoff und Grindel, gegen Frankreich misslingen, muss das Trio-Infernale abtreten.