Samstag, 17. August 2019

Wann fliegen Maaßen und Sarrazin aus den Blockparteien CDU und SPD?

Die Blockparteien CDU und SPD wollen ihre kritischen Geister loswerden.
Unter Merkel ist nicht nur das Land, sondern ihre Partei, die CDU, auf den Hund gekommen. So fordert ihr Klon und neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) ein Parteiausschlussverfahren gegen den von Merkel aus dem Amt gemobbten ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, weil er die Wahrheit über die nicht stattgefundene „Hetzjagd“ in Chemnitz gesagt hat. Die hat der Stalinistin Merkel und ihren Gouvernanten-Journalisten nicht in den Kram gepasst.
Auch bei der anderen Blockpartei, der SPD, sieht es nicht besser aus. Sie versucht schon seit Jahren, den gestandenen Sozialdemokraten Thilo Sarrazin aus der Partei zu schmeißen, bisher ohne Erfolg. Auch Sarrazin ist unbequem, weil er gegen die Diktatur der Politischen Korrektheit verstößt und die Augen nicht vor der Realität verschließt. Was sich sowohl in der SPD als auch der CDU abspielt grenzt an das Verhalten von Insassen eines Irrenhauses.
Schade dass es die DDR nicht mehr gibt, sonst hätte man die beiden Kritiker einfach über die Mauer in die DDR „ausschaffen“ können. Da der Blockpartei CDU im Osten Deutschlands schon das Wasser bis zum Halse steht und die SPD an der Fünf-Prozent-Marke herumkrebst, wählen noch viel zu viele Menschen diese Parteien. Ein Ausschluss Maaßens oder auch Sarrazins wäre Wasser auf die Mühlen der AfD. Den Menschen in der ehemaligen DDR ist es noch in guter Erinnerung, wie die Nomenklatura mit Regimekritikern umgegangen ist. Ähnliches bahnt sich in der der sich zunehmend DDRisierenden BRD an.
Maaßen und Sarrazin gehören zu den wenigen Realisten in beiden Parteien, die den Import von sogenannten Flüchtlingen scharf kritisieren. Nach Merkels verhängnisvoller Grenzöffnungspolitik kommen jährlich zirka 200.000 „Merkel-Gäste“ hinzu, überwiegend Sozialhilfeempfänger. Dies scheint die politische Kaste in Berlin nicht zu stören, leben sie doch wie weiland die DDR-Bonzen im Luxus und weit ab von den sozialen Brennpunkten.
Diejenigen, die das Handeln dieser verantwortungslosen Politik ausbaden müssen, sind die Wähler der SPD und der Linkspartei. Der Großteil dieser Wähler, abgesehen von den Yuppies in beiden Parteien, werden weiter marginalisiert. Politiker wie Sahra Wagenknecht, die dies erkannt haben, werden gemobbt und die Stalinisten in der Linkspartei versuchen, sie aus der Partei zu drängen.
AKKs Äußerungen sind in der Tat parteischädigend. Warum denkt man in der CDU nicht über ein Ausschlussverfahren gegenüber Kramp-Karrenbauer nach? Auch unter AKK scheint die Meinungsfreiheit in der CDU kleingeschrieben zu werden, wie schon bei ihrer Vorgängerin. Die Hürden für ein Parteiausschlussverfahren liegen sehr hoch, aber vielleicht gelingt es dem Merkel-Klon auch diese zu schleifen.  

Donnerstag, 15. August 2019

Wann bekommt jeder Bürger seinen Antisemitismus-Beauftragten?


Dass Deutschland in jeder Beziehung ein Tollhaus ist, über das das Ausland lacht und den Kopf schüttelt, darf bei diesem Personal niemanden verwundern.

Wann stellt Karstadt, Siemens, Mercedes, Volkswagen, jede Schule und Universität, jedes Dax-Unternehmen aber vor allem jeder Sportverein einen Beauftragten für Antisemitismus ein?

Auf eintausend Bürger soll ein "Judenreferent" (Antisemitismus-Beauftragter) kommen. Nach Adam Riese wären das 80.000 Vollzeitbeschäftigte Blockwarte und Denunzianten. Noch nicht einmal die DDR hatte so viele Denunzianten.

Stellt man 100 Bürgern einen Blockwart zur Seite, wären alle Arbeitslosen in Lohn und Brot. Warum stellt man nicht die Flüchtlinge aus Syrien, Iran, Afghanistan und Afrika als Antisemitismus-Beauftragte ein? Die meisten von ihnen sind leibhaftige Semiten und wüssten, was Antisemitismus ist. Wer von den hier lebenden jüdischen Bürgern ist eigentlich Semit?

Mittwoch, 7. August 2019

Jake Tapper - a Zionist Propagandist at CNN

Jake Tapper.
CNN‘s Jake Tapper is not only one of the fiercest anti-Trumpster but also an ardent supporter of the Zionist regime in Israel. To blame President Donald Trump for his wild rhetoric against immigrants from Central and South America as „invaders“ is one thing. To link the mass murderer of El Paso to the Palestinians is the last straw.
The rampant racism and the murderous weirdoes in the US have nothing to do with the Palestinians. The Palestinian People are themselves victims of Zionist racism and Apartheid in Israel. Tapper’s behavior stands in toto for the bias of almost the whole US mainstream media.
Wasn’t CNN commentator Marc Lamont Hill fired by CNN boss Jeff Zucker, a Zionist himself, for talking about Israel occupation and colonization before the United nations? What about Tapper, Mr. Zucker?
Tapper does the same what Benjamin Netanyahu and many Israeli politicians have been doing since the establishment of the Zionist State of Israel. They are demonizing Palestinians and Arabs in general. Tapper is not a whit better. With his bigotry and Islamophobia, he keeps step with Trump and Netanyahu. Tapper’s criticism was the height of unethical journalism.
Tapper makes the fake news network (FNN) proud by faking objectivity. „You hear conservatives talk all the time—rightly, in my view—about the tone set by, well, the Arab world. The Palestinians and the way they talk about Israelis, justifying – in the same way, you’re doing, no direct link between what the leader says and the violence to some poor Israeli girl in a pizzeria – but the idea you’re validating this hatred. You can’t compare the ideology of Hamas with anything else, but at the same time, either tone matters or it doesn’t.“
The Jewish Voice for Peace lists three more missteps of Tapper:
"In the wake of Trump’s twitter attacks on “The Squad,” Tapper interviewed extreme white supremacist Richard Spencer – a man who wants “peaceful ethnic cleansing” and invokes Nazi slogans – giving him an enormous public platform to broadcast his hateful views.
After a near-unanimous U.N. vote condemning Trump’s decision to move the U.S. embassy from Tel Aviv to Jerusalem, Tapper devoted a segment to repeating Trump’s talking points and attacking the outcome of the vote.
On the morning of the Supreme Court’s historic pro-Muslim Ban ruling in Trump v. Hawaii, Tapper pushed right-wing talking points by pressing Muslim Attorney General Keith Ellison on past statements about Louis Farrakhan – instead of focusing on the Ban.“
 Perhaps Tapper should acknowledge that in the last ten years the Israeli occupation regime killed 3500 Palestinians, whereas during the same period „only“ 127 Israelis were killed. I save the trouble to tell the outrageous crimes, human rights, and international law violations of the Zionist regime. Perhaps Tapper should visit the Gaza ghetto to get a clue of the brutality of the Zionist occupation.
Miko Peled who published the book „The General’s Son“ said in a speech on October 1, 2012, in Seattle about the Israeli Defense Forces (IDF): „The Israeli army is the best trained, best equipped, best fed terrorist organization in the world.”
As it seems, Tapper disguises his racism and subjectivity behind a pseudo-liberal facade that is common for the so-called American liberal journalism.
First published here. 

Montag, 29. Juli 2019

Bundeszentrale für politische Propaganda (BpB) schließen!

Bundes-Propaganda-Zentrale schließ!

Jetzt ist es sogar dem Genossen Albrecht Müller aufgefallen, was unter der Leitung seines Parteigenossen Thomas Krüger aus der Bundeszentrale für politische Bildung geworden ist: eine manipulative Propagandabehörde. Unter seiner Leitung wurde die Behörde zu  einen Wasserkopf an Inkompetenz und parteipolitischer Indoktrination ausgebaut.  Das "DDR"-Jugendmagazin stellt dabei nur die unterstes Stufe auf der nach oben offenen Manipulations- und Indoktrinationsskala dar.

Seit Krüger von Otto Schily, dem schlimmsten Innenminister, den die BRD  jemals hatte, ins Amt gehievt worden ist, wurde die einseitige parteipolitische Ausrichtung, leider nicht im Sinne der SPD, zum Programm erhoben. Zahlreiche Parteigenossen schütteln über Krügers SPD-Mitgliedschaft nur den Kopf und fragen sich: Warum ist dieser charakterlose Opportunist nicht bei den Grünen, der Linken oder gleich bei der Antifa?

Die DDR-Propaganda hätte von Krügers-BpB einiges lernen können. Sie wäre heute noch witsch lebendig.  Dass Albrecht Müller diese offensichtliche Doublette zufällig aufgefallen ist, ehrt ihn. Er kann beruhigt sein, die BpB hat garantiert kein "Abgeltungshonorar" verlangt. Verbreitung von Propaganda ist immer kostenlos. Müller sollte sich einmal die Ausgaben des "DDR"-Magazins Fluter anschauen, er wird erstaunt sein, welch "intellektueller" Dünnpfiff dort veröffentlicht wird. Unter einem selbsterklärten "Stalinisten" sollte dies niemand verwundern.

Einen besonderen Blick sollten die NachDenkSeiten auf die unendliche Liste der Publikationen zu Israel und den Nahostkonflikt werfen. Einen treueren und besseren Erfüllungsgehilfen als Krüger kann sich das israelische Hasbara=Propaganda- Ministerium nicht wünschen. Krüger liest ihnen jeden Wunsch von den Lippen ab. Die berechtigten Anliegen der unterdrückten Palästinenser sind in den Veröffentlichung der Bundeszentrale zu einer Fußnote geschrumpft, dank Krüger und der zionistischen Israellobby.

Von Pluralität kann in dieser Behörde keine Rede mehr sein, die zum Geschäftsbereich des Innenministeriums gehört. Von dessen Behördenleiter, Horst Seehofer, ist folgendes Zitat überliefert: "Diejenigen die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden ... und diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt.“  Im übertragenen Sinne trifft dies in Bezug auf Israel und den Nahostkonflikt auch für die BpB zu.




Montag, 15. Juli 2019

Der SPIEGEL erzeugt "Antisemitismus"-Skandal!

Die Israellobby bedroht die Meinungsfreiheit.
In regelmäßigen Abständen wird eine antisemitische „Sau“ durch die Straßen der Republik getrieben. Dieses Mal ist der „Schweinhirt“ wieder einmal das Nachrichtenmagazin Der SPIEGEL. Seine Redakteure haben mit dem Beitrag „Gezielte Kampagne“ in ein Wespennest gestochen, und zwar in die Machenschaften zweier Israellobby-Organisationen, die sich für eine Änderung der deutsch@en Nahostpolitik im Sinne der rechtsnationalistischen Netanyahu-Regierung stark machen.
Konkret ging es um die Beeinflussung von Abgeordneten des Deutschen Bundestages bei der Abstimmung um eine Anti-BDS-Resolution, in der die palästinensische zivilgesellschaftliche Organisation als antisemitisch und israelfeindlich stigmatisiert worden ist. Dass das Netanyahu-Regime alles daransetzt, BDS zu kriminalisieren ist bekannt. Ähnliche Verleumdungsaktionen sind in den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen EU-Staaten im Gange. Bei dieser Verleumdungskampagne setzt die israelische Regierung die Allzweckwaffe des „Antisemitismus“ ein, vor der die Kritiker regelmäßig in die Knie gehen.
Dass es auch in Deutschland eine schlagkräftige Israellobby gibt, ist bekannt. Aber von der tatsächlichen Israellobby ist in dem Beitrag des Spiegel nichts zu lesen. Bei den vom Spiegel vorgestellten Israellobby-Organisationen handelt es sich um völlig unbekannte und marginale Organisationen, die die Methoden der politischen Einflussnahme ihres Großen Bruders in den USA, AIPAC (American Israel Affairs Committee), kopiert haben. 
Eine sogenannte „Werte-Initiative“ und das „Nahost-Friedensforum“ sollen Abgeordnete des Deutschen Bundestages bei ihrer Abstimmung der umstrittenen Anti-BDS-Resolution durch Round-Table-Gespräche, Dinner-Partys und Spenden gefügig gemacht haben. Natürlich weist jeder Teilnehmer eine direkte Beeinflussung seines Abstimmungsverhaltens weit von sich. Natürlich wurde keiner der Beteiligten gebeten, für die Anti-BDS-Resolution zu stimmen, jedoch hat jeder indirekt die Message verstanden.
Der Artikel hat das bestätigt, was jeder weiß, dass es diese Israellobby gibt und sie die Abgeordneten unter Druck setzt. Unmittelbar nach der Veröffentlichung haben sich die publizistischen Wasserträger der Israellobby zu Wort gemeldet, allen voran Michael Woffsohn, ehemaliger Professor an der Hochschule der Bundeswehr in München. In dem zionistischen Kampfblatt „Die Welt“ faselte er von einem „antisemitischen Artikel“ und warnt den Spiegel vor einer solchen Art der Berichterstattung, die das Märchen der „jüdischen Weltmacht“ verbreiten könnte.
Dass Wolffsohn gleichzeitig eine Breitseite gegen Rudolf Augstein und seinen Adoptivsohn Jakob abfeuerte, gehört bei diesem zionistischen Israel-Propagandisten zum guten Ton. Die niederträchtige Passage über Jakob Augstein hat die Redaktion der Welt aus dem Artikel entfernt. „In einer früheren Version des Artikels wurde Rudolf Augsteins Adoptivsohn Jakob als praktizierender Antisemit bezeichnet. Wir haben diesen Passus entfernt.“ Wolffsohn hatte sich dabei wohl auf die „Preisverleihung“ des rechtsextremen Simon Wiesenthal-Zentrums in Los Angeles bezogen, die Jakob Augstein unter die zehn berühmtesten „Antisemiten“ eingereiht hatte. Jeder, der von dieser Organisation eine „Auszeichnung“ erhält, sollte sich eigentlich geehrt fühlen.
Der Spiegel-Artikel lenkt jedoch von der tatsächlichen Israellobby und ihrer Macht in Deutschland ab. Hinzu kommt das Geschrei der Wasserträger des zionistischen Regimes, die damit auch das Thema „Israellobby“ als Un-Thema im öffentliche Bewusstsein etabliert haben. Es scheint der Israellobby gelungen zu sein, die Verbrechen des zionistischen Regimes und deren Kritiker mit der Massenvernichtungswaffe „Antisemitismus“,  ausgeschaltet zu haben, obgleich ein Blick in die USA die Allmacht der zionistischen Israellobby deutlich macht. Bereits ein oberflächlicher Blick auf das Personal der Trump-Regierung, deren Nahostpolitik, die Medien, AIPAC, der US-Kongress und die ganze Riege der zionistischen Lobby-Organisationen zeigt, wer die Nahostpolitik der USA bestimmt.
Der Blick in die USA würde auch lehren, dass es nicht die winzigen Grüppchen sind, die die Israellobby konstituieren, sondern solche Organisation wie der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Israelische Botschaft in Berlin, die Deutsch-Israelische Parlamentarier-Gruppe im Deutschen Bundestag, die jüdischen Gemeinden, die Deutsch-Israelischen Gesellschaften, jüdisch-zionistische Publizisten, die Journaille im Allgemeinen, Bildungsinstitutionen wie die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und die Landeszentralen, Antideutsche Linksextremisten und zahlreiche Organisationen, die die Drecksarbeit des täglichen Mobbings Andersdenkender übernehmen. Aber ohne die Millionen von Philosemiten, die die eigentlichen Antisemiten sind, wäre die Schlagkraft und der politische Einfluss der Israellobby wesentlich geringer.


Deutschland sticht wie immer durch eine Besonderheit im vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus hervor. Bei einem dieser Lobbyisten-Treffen mit den Abgeordneten war auch "Judenreferent" Felix Klein zugegen, obwohl zur Exekutive gehörend. Das Arbeitsbeschaffungsprogramm im "Judenreferat" boomt, so hat Klein 12 oder sogar mehr Mitarbeiter. Auch in den Bundesländern schießen die "Judenreferenten" wie Pilze aus dem Boden. Sie sind es, die den Antisemitismus in Deutschland zu neuer Blüte verhelfen, da man den jüdischen Deutschen eine "Sonderbehandlung" zuteilwerden lässt. Kein geringer als der israelische Friedensaktivist Uri Avnery hat diese "Sonderstellung" der Juden als eine Art Antisemitismus kritisiert. Auch der Publizist Abraham Melzer hat in seinem Buch "DieAntisemiten-Macher" den Beitrag der zionistischen Funktionäre und deutschen Philosemiten zur Wiederauferstehung von "Antisemitismus" kritisiert.


Auch in Deutschland nimmt die Macht der zionistischen Israellobby und ihrer willigen Vollstrecker permanent zu. Darauf deuten die Veranstaltungsverbote von kritischen Vorträgen über den Nahostkonflikt, insbesondere die Rolle von BDS hin, wie die Beschlüsse der Stadtparlamente in München, Frankfurt, Berlin u. a. O. belegen. Die gewählten Volksvertreter werden von Seiten der Israellobbyisten unter Druck gesetzt, demokratiefeindliche Beschlüsse zu fassen.
Besonders skandalös ist die Lage in München, wo es für israelische und deutsche Juden nicht möglich ist, in öffentlichen Räumen Vorträge zu halten. Dem deutschen Publizisten Abraham Melzer und der Deutsch-Israelin Nirit Sommerfeld, die über ihre Erfahrungen in Deutschland und Israel berichten wollte, wurde ein Auftrittsverbot erteilt. Würden Norman Finkelstein oder Ilan Pappe eingeladen, liefe die Israellobby Sturm und ihre deutschen Frontmänner würden mit allen bürokratischen Verfahrenstricks deren Auftritte sabotieren.
Die Bedrohung der Meinungsfreiheit kommt heute von Seiten der zionistischen Israellobby und deren philosemitischen deutschen willigen Vollstreckern, die in einer Art vorauseilendem Gehorsam jede Kritik an der Menschenverachten israelischen Besatzungspolitik im Keim ersticken wollen. In ihrer unerschütterlichen Unterstützung für Israel haben die deutschen Juden keine moralischen Bedenken, gegen die Unmoral der israelischen Regierung ihre Stimme zu erheben.

Sonntag, 7. Juli 2019

The US Empire compels friends and allies into submission


The US Empire bullies other nations into submission.
US foreign policy encompasses not only a war on disobedience against supposed adversaries, as Caitlin Johnstone argues but also a policy pattern of compelling friends and allies into submission. This kind of imperial behavior came bluntly to the fore under the Trump regime, which is run by bullies such as John Bolton and Mike Pompeo,  but it has been a behavioral pattern of the previous administration sometimes more or less open. 

For people who don't view the US Empire through rose-colored glasses, the US has always been the aggressor number one and the most trigger-happy country on the planet. The facts, Tom Engelhardt, presents in his article, support this thesis. A country that occupies 149 other countries, i. e. 75 percent of all nation-states and with 800 military installations around the world, can't be peace-loving by definition. Not to forget the terror, which inflicts upon people and countries around the world by its unmanned drones. These killers are sitting somewhere in Nevada, Germany; you name it. One should not forget that just the war machinery of the Pentagon is responsible for some 40 percent of the CO2 pollution worldwide.

The media bears the sole responsibility that the US aggression is disguised by the rhetoric such as fighting for freedom and democracy, human- and women rights, economic liberalism, or other niceties. If other countries don't obey US orders, they are called aggressors and inflicted by war such as Afghanistan, Iraq, Syria or perhaps Iran.

A scarcity of resources confronts the world, but the US alone is eating up 24 percent of the world's energy by amounting 5 percent of the population. The US consumes more energy than any other country, more than China and Russia together.

As it seems, the endless war on terror appears to has a lot to do with a fight for resources. The war on terror is only a fig leave.

Montag, 1. Juli 2019

Die "Bank für Sozialwirtschaft" handelt in Nazi-Manier


Erstmals seit dem Massenmord am Europäischen Judentum durch die Nazi-Barbarei hat in Deutschland wieder eine Bank ein Konto von Juden und Jüdinnen gekündigt. Die Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V." ist das erste Opfer einer deutschen Arroganz geworden, die sich anmaßt zu entscheiden, welche Juden und Jüdinnen "gut" und welche "schlecht" sind. Da sich die "Jüdische Stimme" nicht von ihrer Unterstützung der palästinensischen zivilgesellschaftlichen Bewegung BDS (Boykott, Deinvestition und Sanktionen) distanzieren will, wurde ihr Konto gekündigt.

Die Entscheidung der Bank für Sozialwirtschaft wurde nicht aus freien Stücken getroffen, sondern sie handelt im Auftrag Dritter. Der Zentralrat der Juden, eine ganze Armada zionistischer und rechtsextremer Juden sowie zahlreiche deutsche willige Vollstrecker haben die Bank unter massiven Druck gesetzt, um der Organisation den Garaus zu machen. Dies ist nicht das erste Unterfangen dieser Art.

Die jüdisch-zionistische Israellobby hält deutsche Behörden, Kommunalparlamente und den Deutschen Bundestag im politischen Würgegriff, um mit allen Mitteln die politischen Ziele des rechtsnationalistischen Netanyahu-Regimes in Deutschland umzusetzen, wie die Anti-BDS-Beschlüsse in Frankfurt, München, Berlin und des Deutschen Bundestages zeigen. Deutsche Parlamentarier in verschiedenen Parlamenten haben sich zu Bütteln eines Regimes machen lassen, das seit 1948/1967 die Rechte des Palästinensischen Volkes und deren Menschenrechte mit Füßen tritt und für das Völkerrecht nur Verachtung übrig hat. Eine solch hündische Haltung hat in Deutschland eine lange Tradition.