Samstag, 31. Oktober 2015

Netanyahu: Nazis, not Mufti al-Husseini. responsible for Holocaust

Who did Netanyahu return to the path of reason?
Having watched Israel's Prime Minister since 1996, I haven't made up my mind whether Binyamin Netanyahu is crazy or he just going to play games with the public. Right now, I still tend to the latter, although I think he's not as savvy as Shimon Peres. 

Although Netanyahu's Zionist believers may take his historical fairy tales at face value, the world has shown him a red line. They won't be fooled by a charlatan. 

According to Netanyahu, Hitler got the idea of the Final Solution from the mufti Amin al-Husseini. Hitler just wanted to expel the Jews the mufti told him to "burn them". The mufti as the string-puller behind Hitler, which seems quite bizarre. If it had not been for the Israeli Prime Minister, nobody would have taken notice of this nonsense.

Netanyahu is not so clever that he would himself come up with this rubbish. He has excellent spin doctors who do the readings and writings. Two Zionist scientists discovered these groundbreaking insights in the book "Nazis, Islamists and the Making of the Modern Middle East".

After a public outcry, Netanyahu had to row back. Hitler and the mufti met only once on 28 November 1941 in Berlin. Hitler did not like al-Husseini and did not want to see him again. The systematic destruction of European Jewry began mid-June 1941. In his public apology, Netanyahu wrote: "The decision to move from a policy of deporting Jews to the Final Solution was made by the Nazis and was not dependent on outside influence. The Nazis saw in the mufti a collaborator, but they did not need him to decide on the systematic destruction of European Jewry, which began in June 1941.” 

With this unhistorical view, did Netanyahu want to distract attention from his brutal oppression of the Palestinians or the efforts of right-wing Jews to take over the Temple Mount? In linking the mufti to the Nazi atrocities, Netanyahu aimed, de facto, at President Mahmoud Abbas in order to weaken his already weak position even further and squeeze further concessions out of him. 

The world should not put up with the brutality of the Israeli Terrorist Forces (ITF) against a helpless people and intervene militarily on behave of the oppressed. The killing of innocent people in Palestine must end.

First published herehere and here.

Freitag, 30. Oktober 2015

Asyl für Edward Snowdon

Snowdon und sein unheimlicher Verfolger.
Das EU-Parlament hat sich mit knapper Mehrheit (285 gegen 281 Stimmen) für die Gewährung von Asyl für den US-amerikanischen whistle-blower (Informant) Edward Snowdon ausgesprochen. In dem Änderungsantrag 10, der im Rahmen einer "Resolution gegen elektronische Massenüberwachung von Bürgern" verfasst worden ist, verlangte eine knappe Mehrheit des EU-Parlaments, Straffreiheit für Snowdon sowie eine mögliche Ausweisung durch Dritte zu verhindern. Übrigens, die drei "liberalen" FDP-Abgeordneten stimmten dagegen!

Obgleich die "US-Kanzlerin" Merkel gerade einer unbegrenzten Zuwanderung nach Deutschland das Wort geredet hat (Das Asylrecht kenne keine Obergrenze), lehnt sie es strikt ab, Snowdon in Deutschland Asyl zu gewähren. Snowdon droht in den USA die Todesstrafe, weil er unter dem "Espionage Act von 1917" angeklagt werden soll. Merkel scheint entweder von einer gewissen Servilität oder naiver Gefühlsduselei gegenüber den USA beseelt zu sein, sonst hätte sie schon längst Vladimir Putin die Schau gestohlen und Snowdon nach Deutschland eingeladen, damit er einen Asylantrag stellen kann. 

Das US-Imperium belauscht und spioniert die gesamte politische und mediale Klasse aus und Merkel fällt nichts Naiveres ein als: "Ausspähen unter Freunden geht gar nicht." Hätte das Klein Fritzchen gesagt, wäre es verständlich gewesen, aber für eine Kanzlerin geht das gar nicht. Deutschland schuldet den USA seit der Verursachung der Flüchtlingskrise nichts mehr. Die über 42 000 US-Besatzungstruppen müssen samt ihrer Atomraketen aus Deutschland ausgewiesen werden. "Amy Go Home" - Snowdon Welcome!

Montag, 26. Oktober 2015

The Israeli occupier is the "sole victim" in history

Gideon Levy, the renowned Haaretz journalist, gave a speech in New York City where he described Israel as the only occupant in history that calls itself the "victim". His excellent speech was often disrupted by Zionist hecklers who can't stand the truth. Levy calls for equal rights in one state for Israelis and Palestinians. At the end of his speech, he compared Israel to a huge tree that all of a sudden falls down, in the inside, it was totally rotten.


Donnerstag, 22. Oktober 2015

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen: Inszenierter Jubel

Mit historischer Geste begrüßt Kanzlerin Merkel Ministerpräsident Netanyahu in Berlin.
Glaubt man der Politiker-Folklore, so grenzen die deutsch-israelischen Beziehungen nach dem Massenmord der Nazis am europäischen Judentum an ein "Wunder", so umschreibt Bundestagspräsident Norbert Lammert in einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, den aktuellen Stand der bilateralen Beziehungen. In der Tat waren die Beziehungen niemals besser und intensiver als unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel. 

Sprach Bundeskanzler Helmut Kohl bei seinem ersten Israel-Besuch noch von der "Gnade der späten Geburt", was zur damaligen Zeit einen Sturm der Entrüstung auslöste, so konnte Kanzlerin Merkel in ihrer Rede vor der Knesset im März 2008 von der "besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit Israels" sprechen, und diese zu einem Teil der deutschen "Staatsräson" erklären. Dieses Statement stellt einen politischen "Qantensprung" in Bezug auf Beziehungen zwischen souveränen Staaten dar, weil es keinem verantwortungsbewussten Politiker in den Sinn kommen würde, einen Staat, der seit seiner Gründung und insbesondere nach 1967 ein anderes Volk einem immer unerträglicheren Besatzungsregime unterwirft und ihm dessen Land raubt, zu einem Bestanteil der eigenen "Staatsräson" zu machen. 

Das langsame Herantasten zwischen den politischen Eliten beider Länder wurde erst durch das "Wiedergutmachungsabkommen" aus dem Jahre 1952 möglich, das im Rathaus von Luxemburg unterzeichnet worden war. Gleichwohl dauerte es noch 13 Jahre, bis am 12. Mai 1965 formelle diplomatische Beziehungen aufgenommen werden konnten. Die Entsendung von Rolf F. Pauls, dem ersten deutschen Botschafter in Israel, glich noch einem Spießrutenlauf.

Seit 2008 gibt es auch jährliche Regierungskonsultationen zwischen der deutschen und der israelischen Regierung. Ob man bei diesen auch über das brutale Besatzungsregime oder über die rechtsextremen Sprüche einiger Mitglieder der Netanyahu-Regierung spricht, dürfte jedoch fraglich sein. Aus Protest gegen die expansive Kolonisierung Rest-Palästinas oder den offenen Rassismus großer Teile der israelischen Gesellschaft sowie eines Teils der Rabbinerschaft und der Regierung sollten diese Konsultationen solange ausgesetzt werden, bis die israelische Regierung die Menschenrechte der unterdrückten Palästinenser sowie das Völkerrecht und üblichen Usancen, die in demokratischen Gesellschaften herrschen, respektiert. 

Trotz des inszenierten Jubels haben laut Meinungsumfragen knapp über 50 Prozent der Deutschen eine schlechte Meinung über Israel; bei den 18- bis 29-jährigen sind es sogar 54 Prozent. Der Holocaust ist nicht mehr der Kristallisationspunkt zwischen den jüngeren Generationen, was die mehr als 20 000 jungen Israelis zeigen, die nach Berlin immigriert sind. Gleichwohl bildet er eine feste Größe in den offiziellen Beziehungen. 

Wie "instrumentalisierbar" die historischen Geschehnisse immer noch sind, zeigt die Äußerung der Pressesprecherin der Israelischen Botschaft in Berlin, Adi Farjon, gegenüber israelischen Journalisten. Darin erklärte sie, dass es im politischen Interesse Israel läge, wenn das Land Deutschlands Schuldgefühle gegenüber dem Holocaust aufrechterhalte. Israel strebe keine vollständige Normalisierung zwischen beiden Regierungen an. Die israelische Tageszeitung "Haaretz" titelte daraufhin : "Israeli Diplomat in Berlin: Maintaining German Guilt About Holocaust Helps Israel." An diesem vertraulichen Pressegespräch nahm zeitweise auch der israelische Botschafter, Yakov Hadas-Handelsman, teil. Die deutschen Medien haben diesen Skandal ignoriert. 

50 Jahre diplomatische Beziehungen sollten eher Anlass zu einer kritischen Bestandaufnahme sein als weiter einer Israel-Verklärung zu frönen, wie sie besonders von der deutschen politischen Klasse betrieben wird.

Zuerst erschienen hier und hier.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Netanyahu verleiht Hitler die Kosher-Imprimatur!

Große "Staatsmänner"!?
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu greift nach jedem Strohhalm, um sein unterdrückerisches und rassistisches Besatzungsregime von jedem Makel reinzuwaschen, und die naive deutsche politische und mediale Nomenklatura, insbesondere im Berliner Regierungsviertel, scheinen sich damit zufrieden zu geben. Die Israeltreue Bundeskanzlerin sollte sich bei Netanyahu für diese Steilvorlage bedanken, braucht sie ihn doch jetzt nicht für seine brutale Unterdrückung der Palästinenser zu "kritisieren" und sich gleichzeitig für die Hitler-Gräueltaten zu entschuldigen.

Nach Netanyahu trägt nämlich nicht Adolf Hitler die eigentliche Verantwortung für den Massenmord am europäischen Judentum, sondern der palästinensische Großmufti Amin al-Husseini. Gott sei Dank, kann man da nur sagen! Folglich braucht die deutsche politische Klasse keine Solidarität mehr mit den unterdrückten Palästinensern zu üben, sondern nur noch fest an der Seite der israelischen Unterdrücker und Besatzer zu stehen. Netanyahu hat die Deutschen endlich von einer ungemeinen schweren Bürde befreit! Sie können sich nun wieder ohne Gewissensbisse voll ins kriegerische Getümmel stürzen, zu dem ihnen die kriegswillige Rot/Grüne-Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer die Eintrittskarte bei den US-Imperialisten im Jugoslawien-Krieg besorgt hat, für die Fischer von Madeleine Albright fürstlich belohnt worden ist. Kann jetzt die politische Klasse dem gescheiterten Baumeister des "Tausendjährigen Reiches" endlich seinen Pantheon errichten? 

Netanyahu wäre nicht Netanyahu, wenn er diese absurden Äußerungen nicht vor seinem Besuch bei Bundeskanzlerin Merkel in Deutschland und dem Besuch von US-Außenministers John Kerry gemacht hätte. Beiden kann nur das Pamphlet von Barry Rubin und Wolfgang G. Schwanitz, Nazis, Islamists, and the Making of the Modern Middle East, empfohlen werden, in dem die beiden Wissenschaftler diese schräge These bereits vorgetragen haben. Netanyahus Hasbara-Schreiberlinge haben sie ihm jetzt nur noch in sein Manuskript schreiben müssen, um sie den politisch-einfältigen Deutschen und US-Amerikanern vorzutragen, die sie natürlich begierig aufnehmen werden, weil sie ihnen das eigene Denken erspart. 

Dass Netanyahu diese Geschichtsklitterung vor den "Gläubigen" des Internationalen Zionistenkongresses in Jerusalem vorgetragen hat, überrascht nicht, weil diese Spezies zu Hunderttausenden auch in Deutschland und den USA das Geschäft der zionistischen Hasbara (Propaganda) betreibt (Sayanim). Mit dieser schrägen Geschichtsauffassung wollte Netanyahu zeigen, "dass der Vater der palästinensischen Nation schon damals, ohne Staat und sogenannte 'Besatzung', ohne Palästinensergebiete und ohne Siedlungen, mit systematischer Hetze zur Vernichtung der Juden aufrief". Hitler wollte zu diesem Zeitpunkt die Juden nicht vernichten, sondern ausweisen, so der große Polit-Historiker Netanyahu. Auf die Frage von Hitler, was er denn tun solle, habe nach Netanyahu Al-Husseini geantwortet: "Verbrennt sie." Netanyahus Brüder im Geiste brüllen heute in Jerusalem: "Araber ins Gas" und "Tod den Arabern"! 

Nicht alle Israelis teilen Netanyahus "profunde" Geschichtskenntnisse. Wesentlich differenzierter äußerte sich Israels Präsident Reuven Rivlin während eines Staatsbesuches in Tschechien: Hitler und Al-Husseini hätten sich getroffen, ob es jedoch einen kausalen Zusammenhang gebe, könne er nicht beurteilen. "Hitler ist derjenige, der unendliches Leid über unsere Nation gebracht hat", sagte Rivlin.

Auch der renommierte Holocaust-Forscher Yehuda Bauer äußerte sich verwundert über Netanyahus Geschichtskenntnisse: Netanyahu habe "die Figur Hitler verkleinert". Der deutsche Diktator habe sicherlich "keinen Araber aus dem Nahen Osten gebraucht, der ihm sagte, was er zu tun hat". Al-Husseini habe zwar mit Hitler kollaboriert, "aber die Idee, dass Hitler von ihm die Inspiration erhielt, ist vollkommen lächerlich". So lächerlich wie Netanyahu, hätte er ergänzend hinzufügen sollen. 

Mit diesem Ministerpräsidenten ist jede verbrachte Minute reine Zeitverschwendung. Bundeskanzlerin Merkel sollte Netanyahu und seinen Ministern/innen den Rat geben, so schnell wie möglich nach Israel zurückzukehren und dafür zu sorgen, dass das Töten durch die israelische Armee und Polizei ein Ende haben müsse und sich Israel aus den Besetzten Palästinensischen Gebieten umgehend zurückzuziehen habe. Zwischen Demokraten und Besatzern sollte es keinen politischen Dialog geben.

Auch hier.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Akif Pirincci: "Starredner" bei Pegida

Brüder im Geiste!
Als hätte die Pegida-Bewegung nicht schon genügend politische Probleme, da läd sie sich als Hauptredner ausgerechnet den Deutsch-Türken Akif Pririncci ein, an dessen Geisteszustand zunehmend Zweifel angebracht sind. 

Zuletzt hatte der Katzen-Schriftsteller durch seine Hasspredigt "Deutschland von Sinnen" von sich Reden gemacht. In einer Art vulgären Gossensprache fiel er über die "Homolobby", "Schwule" und "Lesben" her. In Deutschland finde eine "große Verschwulung" statt. "Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer". Ob hier der Autor aufgrund unbefriedigter sexueller Bedürfnisse sublimiert? Bereits in diesem Machwerk wetterte er gegen "Migranten", die von "unseren" Steuergeldern lebten oder durch "Entwicklungshilfe auch in ihren eigenen Höhlen alimentiert" würden. 

Für eine gewisse Zeit war Pirincci ein gern gesehener Autor auf der neokonservativen und reaktionären Website "Achse des Guten" (Achgut UG), die von Henryk M. Broder und Co. (haftungsbeschränkt) betrieben wird. Pirinccis "Karriere" als politischer Kommentator begann auf dieser "Achse" mit "Das Schlachten hat begonnen". Leider war dieser Artikel am 20. Oktober nicht mehr bei "achgut" abrufbar, dafür aber plötzlich am 21. Oktober wieder. Zur Sicherheit ist er im Web-Archiv immer verfügbar. Auch Pirinccis sexuell-infantile Showeinlagen (Akifikianer), die lange von "achgut" online vorgehalten worden sind, gibt es plötzlich seit dem 21. Oktober wieder. Am 20. Oktober waren sie noch nicht abrufbar. Wie es scheint, sind Pirinccis Beiträge selbst Broder peinlich geworden. Oder hat man es sich  seit der Veröffentlichung meines Beitrages bei "achgut" wieder anders überlegt? Bevor sich das Achsen-Mitglied Tobias Kaufmann aus dieser obskuren Gesellschaft verabschiedet hat, erhob er als einziger massiven Widerspruch gegen den Rassismus von Pirincci.

Die Verantwortlichen von Pegida hätten dies alles wissen können, gleichwohl wurde er als Hauptredner eingeladen, was eine gewisse Grundübereinstimmung mit diesem derangierten "Schriftsteller" voraussetzt. Man konnte also ahnen, was von Pirincci zu erwarten war. Es kam aber dann noch schlimmer, dass es selbst dem nicht zimperlichen Bachmann zu viel wurde und er kurzerhand Pirinccis Hasspredigt beendete, nachdem das Publikum "aufhören" gebrüllt hat. 

Akif Pirincci lieferte ein 30-minütige Hass- und Hetzrede gegen Muslime und Migranten ab, die selbst dem politisch nichtverwöhnten Pegida-Publikum zu viel wurde. Die Grünen seien eine "Kinderfickerpartei". Daneben verglich er die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung mit der "Umvolkung" der Nazis. Die Berliner Politiker agierten "zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk". Dies gehe soweit, dass sie besorgten Deutschen die Ausreise empfehlen, wie in der hessischen Gemeinde Lohfelden durch den Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU-Funktionär) geschehen. ("Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.") Daran schloss sich folgender Satz an, dessentwegen die Dresdener Staatsanwaltschaft prüft, ob der Tatbestand der "Volksverhetzung" vorliege. "Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb." Seinen eignen Glaubensgenossen schrieb Pirincci ins Stammbuch, dass sie "Ungläubige mit ihrem Moslemsaft vollpumpen". Warum hat Bachmann diesem Hassprediger nicht das Mikrophon nach einigen Minuten abgeschaltet? Seine Entschuldigung ist folglich reiner Selbstschutz.

Inzwischen distanzieren sich reihenweise Verlage, Webmaster und ein  "Auschwitz-Komitee" von dem derangierten Hass-Prediger. Bertelsmann kündigt sogar die Verträge. Der Kopp-Verlag und Udo Ulfkotte betrachteten Pirinccis Verhalten bisher vermutlich mit Wohlwollen, ob sie auch jetzt noch solidarisch mit ihm sein werden, wird sich zeigen.

Pegida muss nun fürchten, dass ehemalige "Ausländer" und heutige selbsternannte Superdeutsche den Deutschen die Nazi-Parolen wegnehmen. Warum nicht als nächsten Redner den Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad einladen?

Pirinccis Hass-Predigt kann hier "genossen" werden.

Samstag, 17. Oktober 2015

The 9/11 Fraud!?

US-American psychologists explain the collective denial of what happened on 11 September 2001. One main reason is found in the "emotion of fear". Despite all scientific evidence contradicting the official story of 9/11, people believe out of fear in the fraudulent official narrative. Professor David Ray Griffin, perhaps the most famous voice of the 9/11 Truth Movement, thinks that these people fear the truth. He calls this type of people "wishful and fearful thinking. They will not believe something that they fear to be the truth." According to Professor Griffin, that may be the most powerful factor of people rejecting 9/11 truth not even entertaining the evidence. Denial protects people from this anxiety. In order to heal the collective wounds, there must be an independent investigation into the real backgrounds and actual facts of 9/11. "The 9/11 Commission Report" is a caricature of the truth. While the real perpetrators have not been brought to justice, as long as the psychological wounds of Americans will not heal. How come that basically all the major news outlets and the corporate media, as well as all the governments around the world are adhering to the official 9/11 conspiracy theory? 



Everybody should invest two hours of one's lifetime to watch the film "9/11: Decade of Deception".